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Das ging einher mit einem viel zu trockenen Frühling und einem kaum besseren Sommer. Insgesamt kamen 2020 nur 477 Liter Niederschlag pro Quadratmeter vom Himmel. „Es fehlen also wieder 120 Liter“, sagt Riemann. Mit dem Defizit der beiden Vorjahre summiert sich der Mangel auf fast 450 Liter pro Quadratmeter – ein Drama für die Natur und langfristig ein Problem für die Wasserversorgung

Quelle: m.tagesspiegel.de/berlin/dritt

Artikel zur Trinkwasserversorgung:
m.tagesspiegel.de/berlin/klima

> Die Analyse, die der Berliner Umweltsenatorin Regine Günther und dem Brandenburger Umweltminister Axel Vogel (beide Grüne) präsentiert wurde, ist dramatisch: Der Wasserbedarf der Hauptstadtregion dürfte bis zum Jahr 2050 zeitweise um die Hälfte wachsen – zu viel, um die Versorgung unter den heutigen Rahmenbedingungen rund ums Jahr abzusichern.

> Das Niederschlagsdefizit in der Region wird immer größer, die Speicher sind bis hinauf in die sächsische Oberlausitz schon jetzt bedenklich leer. Die Talsperre Spremberg als letzter großer Spreespeicher vor Berlin ist laut dem Brandenburger Landesumweltamt zurzeit nur zu etwa 40 Prozent gefüllt - weit geringer als das für diese Jahreszeit vorgesehene Minimum. Sowohl die Spree als auch Havel und Dahme führen kaum die Hälfte der sonst im Dezember üblichen Wassermengen.

> Damit das Wasser auch künftig reicht, sollen Leitungsverbünde zwischen den bisher nur lokal agierenden Versorgern geprüft, Netze für weniger Wasserverluste optimiert und Info-Kampagnen zur bewussten Nutzung des Wassers gestartet werden.

Im Artikel ist die Rede, dass u.a. die Ansiedlung von Gewerbe ein Problemdarstellen wird, aber es soll Info-Kampagnen für die Habenichtse geben? Wollt ihr uns verarschen???

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